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Tierfeindlichkeit
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Kirchenfeste = Schlachtfeste
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Was feiern wir an Weihnachten? Jedes dritte Kind in Deutschland weiß es Umfragen zufolge nicht. Statt dessen werden mit dem Weihnachtsfest der Geburtstag des Weihnachtsmannes, viele Geschenke und viel Essen assoziert. Dafür müssen unzählige Gänse, Hasen, Schweine, Rehe, Hummer und Langusten ihr Leben lassen. Für viele Tiere ist diese Nacht totenstill - bloß heilig ist sie nicht.
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Kirchenfeste = Schlachtfeste Jesus wollte so etwas nicht!
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Kaum ist Weihnachten vorbei, werden überall im Land die süßen Lämmer geboren. Sie landen dann pünktlich zum Osterfest auf dem Teller... Brutal gestopfte Gänse mit krankhaft vergrößerter Leber werden zu Hunderttausenden am Martinstag hingemetzelt und als Gänsebraten verspeist – mit dem Segen des Pfarrers, versteht sich.
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Auch Tiere wollen leben! Jesus und die ersten Christen waren Vegetarier
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Jesus wollte so etwas nicht! Dies wird besonders in der Bergpredigt des Jesus von Nazareth deutlich: »Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen. Selig sind die Friedensstifter, denn sie werden Kinder Gottes heißen.«
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Um zu wissen, was Jesus zum Thema Tierliebe gelehrt hat, ist es nützlich zu wissen, wie seine Apostel und Jünger es gehalten haben. Antike Texte, die bezeichnenderweise nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurden, sagen Folgendes aus:
Petrus: »Ich lebe von Brot und Oliven, denen ich nur selten ein Gemüse zufüge.« (Clementinische Homilien, XII,6; rec. VII, 6)
Matthäus: »Matthäus lebte von Samenkörnern, Baumfrüchten und Gemüsen ohne Fleisch.« (Clemens von Alexandrien, Paidagogos II,1,16)
Jakobus: »Jakobus, der Bruder des Herrn, lebte von Sämereien und Pflanzen und berührte weder Fleisch noch Wein.« (Epistulae ad Faustum XXII,3)
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Die Kirchenväter oder Kirchenschriftsteller kannten noch die Quellen und frühesten Handschriften und zitierten aus ihnen. Daraus kann man Erkenntnisse erhalten zur Ernährung der ersten Christen. So berichtet Johannes Chrysostomus (354-407 n.Chr) über eine Gruppe von Urchristen: »Keine Ströme von Blut fließen bei Ihnen; kein Fleisch wird geschlachtet und zerhackt ... - Bei ihnen riecht man nicht den schrecklichen Dunst des Fleischmahles ... Wünschen sie ein üppiges Mahl, so besteht ihre Schwelgerei aus Früchten, und dabei empfinden sie höheren Genuss als an königlichen Tafeln.«
Im »Evangelium Jesu«, einem apokryphen Bericht über das Leben Jesu, ist zu lesen: »Einen Tag, nachdem Jesus Seine Rede beendet hatte, geschah es (...), dass ein junger Mann Ihm lebende Kaninchen und Tauben brachte, damit Er sie mit Seinen Jüngern verzehre. Und Jesus blickte den jungen Mann liebevoll an und sprach zu ihm: »Du hast ein gutes Herz, und Gott wird dich erleuchten; aber weißt du nicht, dass Gott am Anfang dem Menschen die Früchte der Erde zur Nahrung gab und ihn dadurch nicht geringer machte als den Affen oder den Ochsen oder das Pferd oder das Schaf, dass er seine Mitgeschöpfe tötet und ihr Fleisch und Blut verzehrt?« (Das Evangelium des vollkommenen Lebens, Humata Verlag, Bad Homburg, Kap. 28)
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Das genaue Gegenteil steht im Katechismus der katholischen Kirche:
2417 Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bilde geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen. Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind sittlich zulässig, wenn sie in vernünftigen Grenzen bleiben und dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.
2418 ... Auch ist es unwürdig, für sie Geld auszugeben, das in erster Linie menschliche Not lindern sollte. Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt.
2293 In der wissenschaftlichen Grundlagenforschung und in der angewandten Forschung kommt die Herrschaft des Menschen über die Schöpfung deutlich zum Ausdruck.
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Die Kirche hat die Tierliebe des Jesus von Nazareth – wie so vieles von seiner Lehre - ins Gegenteil verkehrt. Damit ist sie mitverantwortlich für das unermessliche Leid, was seit hunderten von Jahren den Tieren zugefügt wird!
Kein Wunder, dass immer mehr Tierschützer der Kirche den Rücken kehren! Ich bin seit über 20 Jahren Vegetarier und Kirchenaussteiger!
German M. aus R.
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Aus der Kirche bin ich ausgetreten!
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Dort finde ich nichts und niemanden, der mich näher zu Gott führen könnte. Im Gegenteil: Eine Fülle von heidnischen Riten und Zeremonien bringt die Kirchenschafe immer weiter von dem wahren Gott weg. Sie werden irregeleitet von menschlichen, willkürlichen, heidnischen Vorschriften und Forderungen, die mit den Geboten Gottes nicht das Geringste zu tun haben. Jedem, der an diese Vorschriften nicht glaubt und sie nicht erfüllt, wird die so genannte ewige Verdammnis prophezeit. Das ist eine Ausgeburt menschlichen Wahns und Verrat an der grenzenlosen Liebe Gottes.
Und wie stehen die Kirchen zu unseren Mitgeschöpfen, den Tieren? Sie befürworten und unterstützen die alltägliche Folter und den Mord an Milliarden von Versuchstieren! Sie befürworten und unterstützen die alltägliche Qual und den Mord an Milliarden von so genannten „Schlachttieren“ und deren anschließenden Verzehr! Sie befürworten und unterstützen das alltägliche Abschießen (vielmehr Krankschießen) von jährlich mindestens fünf Millionen Wildtieren allein in Deutschland durch die Jägerschaft! Doch Gott sprach: Du sollst nicht töten!
Die Schizophrenie in den Institutionen Evangelisch und Katholisch wird mir immer unbegreiflich bleiben: Die katholische Lehre besagt, dass alle Menschen, die nicht der Romkirche angehören, in die ewige Verdammnis fallen. Die evangelischen Kirchenmitglieder sind somit von vornherein verdammt. Und trotzdem versuchen sie, sich über die Ökumene wieder bei der Romkirche einzuschleichen, von der sie längst in die ewige Verdammnis geschickt wurden. Andererseits befürwortet auch die katholische Kirche (angeblich) die Ökumene, d.h. sie verbrüdert sich entweder mit den Verdammten und begibt sich zu ihnen in die Hölle, oder sie hat nichts anderes im Sinn, als die verlorenen Schafe wieder in den Schoß der Mutter- Romkirche zurück zu holen. Ob das die evangelischen Kirchenmitglieder wollen?
Das verstehe wer will! Ich möchte auf jeden Fall mit diesen grausamen heidnischen Kultreligionen und ihren Götzen nichts mehr zu tun haben und halte es mit dem Seher Johannes von Patmos: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen (Offenb.d.Joh. 18,4).
Mechthild S.
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Kirche - Hauptschuld am Tierleid
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Mein Mann und ich sind schon über 20 Jahre kein Kirchenmitglied mehr, weil für uns die Kirche der Hauptschuldige am Tierleid ist. In fast keiner Religion werden die Tiere und Pflanzen als liebes- und leidensfähige Mitgeschöpfe akzeptiert. Man stelle sich vor, die meisten unserer Religionen würden Tiere und Pflanzen auf die gleiche Stufe stellen, auf der wir angeblich rangieren. Wieviel weniger Leid würde es geben! Die quälerische Massenproduktion würde eingestellt. Verstöße würden ähnlich geahndet wir bei uns, es gäbe keine Übergriffe mehr auf Pferde, die man auf den Weiden sexuell missbraucht und dann aufschlitzt und vieles mehr. Für uns sind die Kirchen Mörderstätten und sonst nichts.
Jesus hat das nicht gelehrt. Er hatte vor allen Geschöpfen Respekt und behandelte sie entsprechend.
Gruß M. W.
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